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Basenfasten mit BASENBOX – meine Erfahrung

 

Werbung. Gemeinsam mit Daniel durfte ich 5 Tage lang die Basenbox testen. Wieso wir eine Basenkur gemacht haben? Was die Basenbox ist? Wie es uns dabei ergangen ist? Das verrate ich euch in diesem Beitrag.

 

Basenfasten – Wieso? Weshalb? Warum?

„Saure“ Lebensmittel wie z.b. Fleisch, Weißmehl und Alkohol bringen unseren Säure-Basen-Haushalt mit der Zeit aus dem Gleichgewicht. Die Folgen: Müdigkeit, Trägheit, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Gewichtszunahme, ein allgemeines Unwohlsein.

Eine Basenkur hilft dem Körper beim Entgiften und stellt den optimalen Säure-Basen-Haushalt wieder her. Die Basenbox bietet eine basenüberschüssige Kur im Verhältnis 80:20 an: Es werden 80% basische Lebensmittel verwendet und 20% gute Säurebildner. Auf schlechte Säurebildner sollte während dem Basenfasten verzichtet werden.

 

Basische, säurebildende und neutrale Lebensmittel

Zur kurzen Erklärung: Basische Lebensmittel sind z.b. alle Obst- und Gemüsesorten, Kräuter, Pilze, Sprossen und Mandeln.

Gute Säurebildner sind Lebensmittel, die zwar säurebildend sind aber trotzdem so gesund, dass wir nicht darauf verzichten sollten. In diese Kategorie fallen u.a. Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkorngetreide.

Zu den schlechten Säurebildnern zählen Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Produkte aus Weißmehl, Kaffee und Alkohol. Diese sollten nur in Maßen konsumiert werden.

In die Gruppe der neutralen Lebensmittel fallen hochwertige Öle, Butter, Sahne und Wasser.

 

Wie funktioniert die Basenbox?

Die Basenbox ist ein Lieferservice, der dir täglich 3 basische Bio-Gerichte kocht und vor die Haustüre liefert. Sie kann online für einen beliebigen Zeitraum ab 3 Tagen bestellt werden. Dabei kostet eine Box 29,80€ pro Tag und Person. Je nach Länge der Basenkur und Personenanzahl wird die tägliche Box günstiger.

Die Basenbox wird MO-FR Nachmittags geliefert. Eine Basenbox enthält das Abendessen für den jeweiligen Tag, Frühstück und Mittagessen für den Folgetag. In der Box ist außerdem ein Brief, auf dem steht: Was es zu essen gibt, welche Lebensmittel enthalten sind und wie die einzelnen Nährstoffe im Körper wirken.

Es wird empfohlen, nur die drei Mahlzeiten in der Box zu essen. Über den Tag verteilt sollte man 2,5 – 3 Liter Leitungswasser oder ungesüßten Kräutertee trinken.

 

 

Wie schmeckt die Basenbox?

Zu Beginn hat mir das Salz im Essen etwas gefehlt, aber daran hab ich mich schnell gewöhnt. Einige Gerichte habe ich mit Oliven- oder Kürbiskernöl, frischen Kräutern oder eine Prise Chili verfeinert. Denn ich esse sehr gerne würzig und das ist beim Basenfasten erlaubt.

Mir haben alle Gerichte (bis auf eines) sehr gut geschmeckt. Meine Favoriten waren: das Vollkornmüsli mit Banane, Kakao und Cranberrys und der Sauerkrauteintopf mit Süßkartoffel und Kümmel. Sehr lecker war auch der Kartoffel-Sellerie-Auflauf mit Kräuterbechamel (und das, obwohl ich eigentlich keinen Sellerie mag).

Daniel ist die Umstellung auf gesundes Essen ein bisschen schwerer gefallen, denn es war 1. kein Fleisch darin und 2. hat er davor noch nie von Bulgur gehört gehabt. 😉 Am besten hat ihm der Kidneybohnen-Aufstrich mit Buchweizenbrot und Karottensticks geschmeckt. Und generell alle Gerichte, bei denen Brot dabei war.

 

 

Meine Erfahrung

An den ersten zwei Tagen der Basenkur habe ich mich etwas schwach gefühlt und hatte permanent Kopfschmerzen. Vielleicht lag es daran, dass mein Körper ohne Kaffee nicht funktioniert oder das Detoxing hat ganz einfach gewirkt. 😉

Mir ist es außerdem schwer gefallen, zwischendurch nicht zu snacken. Also habe ich während der Arbeit auf dem Laptop oder beim Serie schauen am Abend entweder Maroni oder Trockenfrüchte nebenbei gegessen. Und einmal sogar Popcorn, denn auch die sind (frisch zubereitet und ungesalzen) basisch.

Abgesehen von diesen kleinen Snacks zwischendurch, habe ich die Basenkur plangemäß durchgezogen und das hat sich ausgezahlt: Ab dem dritten Tag war ich voller Energie, konzentrierter und dynamischer als sonst und habe mich einfach sehr gut gefühlt.

Und so fühle ich mich auch jetzt noch, nach der Basenkur. Denn ich habe meine Essgewohnheiten ein bisschen geändert: Ich trinke und brauche weitaus weniger Kaffee, dafür trinke ich jeden Morgen einen Obst- und Gemüsesaft. Ich stehe früher auf und Frühstücke. Außerdem möchte ich weiterhin einige basische Lebensmittel öfter in meinen Speiseplan integrieren: Obst zwischendurch, ein kleiner Salat als Beilage und Maroni statt Chips zum Fernsehen.

Und trotzdem möchte ich nie auf Sushi, Baguette mit Käse und das geliebte griechische Joghurt mit Honig und Nüssen verzichten. Denn solche Gerichte sind einfach gut für die Seele. 🙂

 

Fazit zur Basenkur

Für mich war die Basenkur mit Basenbox eine toll Erfahrung! Und ich möchte jedem ans Herz legen, diese einmal selbst zu machen. Um dem Körper eine Auszeit von schlechtem Essen, Kaffee, Alkohol und Stress zu gönnen. Und um sich selbst, seinen Körper und seine Gewohnheiten besser kennenzulernen.

Außerdem gibt es nichts Gemütlicheres, als eine Woche lang das Essen vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Kein Einkaufen, Kochen und Abwaschen.

Wenn ihr noch Fragen zur Basenbox habt, stellt sie mir gerne in den Kommentaren oder schickt mir eine Nachricht! Hier der Link zur Basenbox: www.basenbox.at

Alles Liebe, Maja

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2 Comments

  • Reply Julia 15. März 2019 at 11:15

    Das hört sich total, interessant an. Wollte schon seid längerem eine Detox Kur machen, nur konnte ich mich noch für keine entscheiden.

    • Reply majaflorea 15. März 2019 at 11:38

      Danke Julia! Ich glaube, eine Basenkur ist die leichteste und gesündeste Form einer Detox Kur. Dabei musst du nämlich nicht hungern und komplett auf Genuss verzichten. Verglichen zu z.b. nur Säfte trinken oder so… Das wäre gar nichts für mich.

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